Keller abgesoffen, Elektroendmontage Teil2 und Außendämmung

Heute war richtig Action auf der Baustelle… um 7Uhr sollte eigentlich der Estrich in den Keller. Als wir unten waren kam der Schock als wir auf die Styrodurplatten traten… die wankten weil der Keller ca. 5cm hoch voll Wasser stand. Dies konnte man nicht sehen weil die Styrodurplatten natürlich auf dem Wasser schwammen.

Das Gewitter mit dem Platzregen und der anschließende Dauerregen waren zuviel. Das Wasser ist in die Mulden welche wir für die Lichtschächte gelassen haben gelaufen und dann durchs Fenster in den Keller.

Der Estrichleger hat uns dann noch einen Industriestaubsauger gegeben damit wir das Wasser raus bekommen und ist erst mal auf einer anderen Baustelle gefahren.

Noch während wir am „leer-saugen“ des Kellers waren kam das nächste Übel… um die Mineralwolle der Brandschutztrennwand zu befestigen hat die Fa. Befestigungslöcher gebohrt. Was sie nicht beachtet haben ist das der Bohrer viel zu lang war so das sie innen wieder raus kamen. Zum Glück kam auch die Fa. Berger um die Elektroinstallation fortzusetzten und sah den Mist. Es waren aber schon ca. 15 Löcher gebohrt… jetzt muss die Wand noch mal neu verputzt werden.

Am Nachmittag wurde dann der Estrich eingebracht und am Abend noch ein Wall um die Lichtschachtmulden errichtet.

Bin aber trotzdem froh wenn es nicht noch mal so Regnet, will es nicht unbedingt auf einen Test meines Wasserschutzwalls ankommen lassen.

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2 Kommentare zu Keller abgesoffen, Elektroendmontage Teil2 und Außendämmung

  1. Nadja sagt:

    Hallöle, bei uns hat es auch viel geregnet und wir hatten zum Glück nur einen kleinen Fleck Wasser im Keller. Also da muss ich schon sagen, die Firma hat das alles abgedichtet da ging nix rein und extra Abläufe fürs Wasser gemacht. Denen würd ich geben wenn die da rein bohren. Da wird immer mal noch das ein oder andere schief gehen aber ich fand alles immer sehr ärgerlich…
    LG NADJA

  2. admin sagt:

    Hallo Nadja,

    das wir Wasser im Keller hatten lag nicht an dem Keller, da ist auch alles dicht, sondern daran das an dieser Stelle zur Zeit noch der tiefste Punkt des Grundstückes ist.
    Dann sind die Baustraße und Kranplatz noch mit einer dünnen Betonschicht versiegelt, so dass das Wasser dort nicht mehr Versickern kann und naturgemäß Bergab fließt.
    Gestern hat es auch stärker Geregnet da hat sich dann der aufgeschüttete Wall um die Mulden bewährt, das Wasser ist weggeleitet worden und die Mulden waren leer.

    Das mit den Bohrlöcher ist natürlich ärgerlich aber zum Glück wurden keine Kabel oder Rohre getroffen und Fehler passieren nun mal.
    Wichtig ist jetzt nur eine zeitnahe Reparatur da wir in den nächsten Wochen mit den Tapezier- und Malerarbeiten beginnen wollen.

    Ciao Andre

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